
Die Übung "Die Magie des Kleinen" ist gleich im doppelten Sinne eine Mikroübung:
Einmal, weil sie ohne großen Aufwand nahezu überall durchführbar ist und zum anderen, weil sie sich mit dem Kleinen - dem Mikrokosmos - befasst.
Ein wenig ähnelt sie der Übung "Ganz nah dran", die du ebf. in den Bear Power Übungen findest.
Aber eben nur ein wenig, denn bei dieser Übung geht es nicht nur um das Fotografieren, sondern darum, etwas Kleines eine Zeit lang zu beobachten.
Wenn du das nächste Mal draußen unterwegs bist, achte doch mal darauf, ob du irgendetwas Kleines finden kannst, das dein Interesse weckt.
Das kann ein Blatt sein, das sich im Wind bewegt, eine Blüte, die besonders schön aussieht oder ein kleines Insekt oder eine Schnecke, die du am Wegesrand siehst.
Und dann nimm dir einfach mal ein paar Minuten Zeit und beobachte dieses Kleine, das genauso ein Teil des Universums und des Lebens ist, wie du und ich.
Als ich diese Übung das erste Mal gemacht habe, war ich überrascht, wie beruhigend sie sein kann und wie schnell man mit dieser Übung innerlich wieder zur Ruhe kommt.
Und weil es quasi überall etwas Kleines zu entdecken gibt, kannst du diese kleine Übung auch wunderbar durchführen, wenn du in der Stadt wohnst.
Du brauchst dafür noch nicht einmal in einen Park gehen, selbst auf deinem Balkon oder sogar in deiner Wohnung gibt es kleine Wunder zu entdecken!
Probiere das einfach mal aus - nach Möglichkeit natürlich in der Natur - und lass dich überraschen, wie magisch die Welt des Kleinen sein kann!