Küstenblick mit einem Sandstrand mit schwarzen Felsen, umgeben von üppigen Palmen unter einem klaren blauen Himmel.

In der hawaiianischen Huna-Philosophie kennt man eine besondere Form der Atmung, die Piko Piko – Atmung.

“Piko” (hawaii.) bedeutet Bergspitze, Kopfspitze oder auch Nabel.

In der Grundform der Piko Piko – Atmung atmest du ein und aus und konzentrierst dich dabei abwechselnd auf deine Kopfspitze und deinen Bauchnabel.

Also:

Einatmen – Konzentration auf die Kopfspitze, Ausatmen – Konzentration auf den Bauchnabel.

Beide, Kopfspitze und Bauchnabel, gelten in der Huna-Philosophie als Kraftpunkte.

Wichtig: Atme bei dieser Übung bewusst langsam ein und aus. Falls du Probleme damit hast, dich auf die beiden Punkte zu konzentrieren, kannst du auch (abwechselnd) deine Handflächen auf die Punkte legen.

So fällt es dir leichter, die Konzentration aufrecht zu erhalten.

Durch die abwechselnde Konzentration auf diese beiden Kraftpunkte des Körpers regst du den Energiefluss in deinem Körper an. Denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Die Übung trägt dazu bei, dass du innerlich ruhiger und gelassener wirst, Du kannst dich besser entspannen, kommst wieder mehr ins Hier und Jetzt und deine Gedanken können sich beruhigen, so dass du fokussierter bist.

Kurz:

Die Übung hilft dir dabei, wieder in den Flow zu kommen!

Die Piko Piko – Atmung eignest sich übrigens auch gut als kurze Entspannungs- und Zentrierungsübung bevor du andere Daily Flow – Übungen machst.

 

P.S.: Es gibt eine ganze Reihe von Varianten dieser Übung, einige davon binden auch die Natur mit in die Übung ein. Sie eignen sich daher besonders gut, wenn du in der Natur unterwegs bist. Für diese Varianten gibt es deshalb noch eine spezielle Daily Flow – Übung, in der ich die verschiedenen Varianten näher beschreibe.